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Studium und Beruf


Schulische Entwicklung

1969 bis 1973 Besuch der Grundschulen Aretzstraße (1969 bis 1971) bzw. Luisenstraße (1971 bis 1973) in Aachen
1973 bis 1979 Besuch der Hugo-Junkers-Realschule in Aachen, Abschluss mit Erwerb der Fachoberschulreife (sowie Qualifikationsvermerk zum Besuch der gymnasialen Oberstufe)

Erste berufliche Tätigkeiten in den Städten Aachen und Wuppertal (inkl. Ausbildung und Studium)

1. August 1979 Berufung in ein erstes Beamtenverhältnis durch die Stadt Aachen
27. April 1981 Laufbahnprüfung für den mittleren Dienst beim Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen (Abschlussnote: befriedigend); danach Einsatz zunächst als Sachbearbeiter in der Buchhaltung der Stadtkasse
1. September 1984 Einsatz als Sachbearbeiter in der Abteilung Mieten und Pachten des Liegenschaftsamtes
1. Mai 1987 Versetzung auf eigenen Wunsch und aus privaten Gründen zur Stadt Wuppertal; dort Einsatz als Sachbearbeiter im Amt für Stadtentwicklung und Stadtforschung
1. August 1992 Einsatz als Sachbearbeiter für die kommunale Sportförderung (Zuschüsse für Sportvereine sowie Organisation der Wuppertaler Feriensportaktion) im Sport- und Bäderamt
1. September 1998 nach erfolgreichem Auswahlverfahren am Bergischen Studieninstitut und Zulassung zum Aufstieg in den gehobenen Dienst durch die Stadt Wuppertal: Beginn des Studiums der Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (Abteilung Hagen)
28. August 2001 Staatsprüfung als landesweit bester Absolvent des Examensjahrgangs 2001 (Abschlussnote: sehr gut); Verleihung des akademischen Grades „Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt (FH)“
1. September 2001 Einsatz als stellvertretender Teilprojektleiter für die Prozesse der Haushaltsplanung und -bewirtschaftung im Rahmen des Schlüsselprojektes SAP-Einführung in Wuppertal
5. Februar 2003 Gründung der Projektgruppe zur Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in Wuppertal, Berufung zum stellvertretenden Leiter der Projektgruppe für die Gesamtverwaltung

Berufsbegleitende Lehrtätigkeiten

Herbst 2002 Öffentliche Betriebswirtschaftslehre, Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre (1. Semester);
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW
ab Herbst 2002 Kaufmännische Buchführung (Schwerpunkt Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF)) sowie Öffentliche Betriebswirtschaftslehre, Zweiter Angestelltenlehrgang;
Bergisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung
Frühjahr 2003 Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung, Finanzierungs- und Investitionsrechnung, Studiengang Kommunaler Verwaltungsdienst (4. Semester sowie Repetitorium);
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW
Frühjahr 2003 Öffentliche Betriebswirtschaftslehre, Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre (Repetitorium);
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW
15. September 2003 Einstellung der Lehrtätigkeiten wegen der Versetzung zur Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen

Berufliche Tätigkeit bei der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen

15. September 2003 Versetzung zur Gemeindeprüfungsanstalt und erste Einsätze als Prüfer im Außendienst
ab 1. Februar 2004 Einsatz in der Stabsstelle Grundsätze und Methodik; dort verantwortlich für die Leitfadenentwicklung der überörtlichen Finanzprüfung der Gemeindeprüfungsanstalt
1. Juli 2004 Umzug nach Niederzier, fortan wieder Einsätze als Prüfer im Außendienst
ab Juni 2005
bis Herbst 2007
Übertragung der Funktion eines Projektkoordinators, seitdem Einsatz als Prüfteamleiter in kleinen und mittleren kreisangehörigen Städten und Gemeinden
ab Herbst 2006 parallel zu den Einsätzen vor Ort: verantwortlich für die Leitfadenentwicklung der überörtlichen Finanz- und Beteiligungsprüfung für die im Frühjahr 2007 beginnende Prüfung der kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen
ab Frühjahr 2007 parallel zu den prüfteamleitenden Funktionen in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden: Einsatz als stellvertretender Prüfteamleiter in verschiedenen kreisfreien Städten
ab Herbst 2007 Übertragung der Funktion eines Prüfteamleiters mit fester Personalzuordnung für das Prüfsegment der mittleren kreisangehörigen Städte in zahlreichen Kommunen des Regierungsbezirk Köln sowie im südlichen Regierungsbezirk Düsseldorf

Aktuelle berufliche Tätigkeit bei der Gemeinde Titz

14. Februar 2008 Wahl durch den Gemeinderat zum ersten Beigeordneten der Gemeinde Titz
1. Mai 2008 Dienstaufnahme, verantwortlich für Gemeindeentwicklung und Wirtschaftsförderung sowie für den Bau-, Planungs- und Umweltbereich der Gemeinde
15. Mai 2008 Vereidigung vor dem Gemeinderat, Bestellung zum allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters
 30. August 2009 Wahl durch die Bürgerschaft zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Titz

(c) 2008 I Verantwortlich für den Inhalt: Jürgen Frantzen
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