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5. Dezember 2013


Haushaltsplanentwurf 2014 eingebracht:

Steuererhöhungen sind nicht notwendig!

In der letzten Sitzung des Gemeinderats im Jahr 2013 habe ich für die Verwaltung den Haushaltsplanentwurf für 2014 eingebracht. Wegen der bekannten Entwicklungen (sinkende Zuweisungen des Landes an die ländlich geprägten Gemeinden bei steigendem Finanzbedarf des Kreises Düren, insbesondere für soziale Zwecke und im Bereich der Jugendhilfe) schließt auch dieser Etatentwurf - wie seine Vorgänger - mit einem Defizit ab.

Die Notwendigkeit für Steuererhöhungen sehe ich nicht - jedenfalls nicht für 2014. Allerdings habe ich im Rahmen meiner Haushaltsrede deutlich gemacht, dass der im Mai 2014 neu zu wählende Gemeinderat sich in den kommenden Jahren insbesondere mit der Verbesserung der Einnahmesituation beschäftigen sollte. Nachdem nämlich seitens der Verwaltung in den vergangenen Jahren zahlreiche Einsparmöglichkeiten ausgeschöpft wurden, sind größere Reduzierungen gemeindlicher Aufwendungen realistisch nicht mehr zu erwarten - insofern wird in der Zukunft vermehrt auch die Ertragsseite des Haushalts in den Blick zu nehmen sein.

Ganz unabhängig davon haben die Verantwortlichen im Rat und Verwaltung schon seit Jahren erkannt, dass eine knappe Personalausstattung ein wirksames Mittel darstellt, Defizite im Gemeindehaushalt zu reduzieren. Und dass die Arbeit im Rathaus, im Bauhof und im Gemeindekindergarten mit einem vergleichsweise kleinem Team an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erledigt wird, hat im Rahmen ihrer letzten Prüfung die Gemeindeprüfungsanstalt des Landes Nordrhein-Westfalen bestätigt. Im Vergleich mit zahlreichen anderen Städten und Gemeinden vergleichbarer Größe setzt die Gemeinde Titz deutlich weniger Personal als eine "Durchschnittsverwaltung" ein.

Meine komplette Haushaltsrede finden Sie hier:

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Der dazu vorgetragene Foliensatz ist hier abgelegt:

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