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23. November 2012


Städte- und Gemeindebund diskutiert Finanzsituation des ländlichen Raums!

Einen besseren Rahmen hätte sich der Finanzausschuss des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes wohl aussuchen können, um die Finanzsituation des ländlichen Raums zu diskutieren: Zu einer Arbeitssitzung trafen sich verschiedene Bürgermeister und Kämmerer nämlich in der Landgemeinde Titz, die wie kaum eine andere Kommune durch die dramatischen Umverteilungen des kommunalen Finanzausgleichs betroffen ist. Bekanntlich nämlich hat sich die Höhe der durchschnittlich aus Düsseldorf nach Titz fließenden Mittel in den vergangenen drei Jahren mehr als halbiert!

Sämtliche im Zusammenhang damit stehenden Themen, die selbstverständlich nicht allein die Gemeinde Titz, sondern den gesamten ländlichen Raum in Nordrhein-Westfalen treffen, wurden im Rathaus intensiv diskutiert. Am Ende der konstruktiv verlaufenen Veranstaltung beschloss der Finanzausschuss ein mehrseitiges Positionspapier, das im Rahmen kommender Beratungen der Gemeindefinanzierungsgesetze dem Landtag NRW zugeleitet wird. Auf dem Foto sind die Mitglieder des Gremiums, an der Spitze der Vorsitzende des Finanzausschusses, Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann (Beckum), zu erkennen.

 


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